Wednesday, September 8, 2010

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Kontrolle der Finanzmärkte und die Lüge Terrorismus

Gepostet von admin am 23. Juli 2009

Wie wir alle wissen, sind am 27. September, Bundestagswahlen. Natürlich steht dabei ein Thema wieder ganz oben auf der Liste: Der Terrorismus. Doch was ist eigentlich Terrorismus und wie ist dieser entstanden? Dies möchte ich nun in diesem Beitrag erläutern. Anfangen werden ich dazu ganz früh bei den Anfängen, die nämlich in den USA liegen. Die Amerikaner sind eine Weltmacht, doch sie hatte ein Problem: Schulden. Sehr hohe Schulden. Es wäre ein leichtes Unterfangen gewesen, ihnen den Status als Weltmacht und die Kontrolle der Finanzmärkte abzunehmen. So brauchten die Amerikaner also eine Lösung und da war eines ganz besonders naheliegend: Das Erdöl. Erdöl ist und war ein Rohstoff, der von allen Ländern auf der Welt benötigt wird. Wer die Kontrolle über das Erdöl hat, hat auch die Kontrolle über die Finanzmärkte. Insbesondere dann, wenn das Erdöl ausschließlich in Dollar verkauft wird. Wie dumm allerdings, dass der Irak drohte, Erdöl auch in einer anderen Währung, als Dollar zu verkaufen. Das galt es zu verhindern, zumindest solange, bis das Erdöl in Euro verkauft werden sollte. Dafür gibt es zunächst zwei Arten von Menschen, die dafür eingesetzt werden, dies zu erledigen. Die ersten sind die sogenannten “Wirtschaftskiller”. Menschen, die dazu dienen, Regierungen zu korrumpieren und zu beeinflussen, wie dies auch in Saudi-Arabien erfolgreich geschah. Manchmal allerdings gelingt dies nicht, in diesem Falle werden sog. “Schakale” eingesetzt, um die Regierungschefs, bzw. Präsidenten zu ermorden. Wenn allerdings auch dies nicht gelingt, muss zu härteren Mitteln gegriffen werden: Dem Militäreinsatz. So auch geschehen im Irak. Der Tod Saddam Husseins war dabei lediglich ein Mittel zum Zweck, um den Verkauf des Erdöls in anderen Währungen zu verhindern. Die Erlösung der Bevölkerung von einer Diktatur galt hier nur als Vorwand. Als der Krieg mit dem Irak aber erstmal begonnen hat, braucht man in einem demokratischen Land nunmal eine Rechtfertigung, damit das Volk ruhig bleibt. So wurde aus dem Erdölkrieg also einfach mal der “Krieg gegen den Terror” gemacht. Terrorismus ist dabei lediglich eine Rechtfertigung für den Krieg. Die eigentlichen Menschen, die wir heute “Terroristen” nennen, sind diejenigen, die die Lage erkannt haben und sich gegen die Machenschaften der USA wehren wollen. Dies tun sie, in dem sie gezielte Terroranschläge verüben. Und zwar auf Finanzzentren, wie Washington, New York, London und Madrid. Auf diesem Wege wird versucht, den Finanzmarkt zu schwächen und den Amerikanern die Macht zu nehmen. Der Kapitalismus der USA und deren Wille, die Finanzmärkte zu kontrollieren, sind Ursache der Terroranschläge. Der wahre Verbrecher ist dabei die USA. Doch wir Bürger in Deutschland müssen darunter leiden. Wir müssen mit Kontroll- und Überwachungswahn leben, um den Erdölkrieg der Amerikaner zu decken. Und wenn man einmal mit dem “Krieg gegen den Terror” angefangen hat, würde man die Glaubwürdigkeit verlieren, wenn man einfach wieder damit aufhört. So wird der “Terrorismus” also hochgespielt und Einsätze in Afghanistan folgten. Früher oder später wird der gesamte Nahe Osten im Krieg sein, um die Lüge Terrorismus nicht zu Fall zu bringen und die Verantwortung für die Verbrechen im Irak nicht übernehmen zu müssen. Wir könnten wohl Wetten darüber führen, welches Land wohl als nächstes dran ist. Vielleicht der Iran? Das wiederum würde im Rest der Welt, wie den ostasiatischen Ländern ebenfalls nicht auf Begeisterung stoßen. Alles also eine Frage der Zeit, bis wir in einen dritten Weltkrieg geraten, wenn die aktuelle Entwicklung nicht verhindert wird. Nur diesmal haben wir ein Problem: Flüchten kann niemand, denn die Überwachungsinfrastruktur wird bestehen. Und beim dritten Weltkrieg werden nicht (nur) die Juden die Opfer sein. Diese Infrastruktur wird nämlich – nach dem Willen der großen Parteien – nicht so einfach gestoppt werden können, denn die Gefahr des “Terrors” steigt tatsächlich – weil die Amerikaner und wir durch Einsätze u.a. in Afghanistan dafür sorgen. Ein Teufelskreis also.

Und eines ist soweit sicher: Sollte es jemals einen Terroranschlag in Deutschland geben, wird dieser in Frankfurt am Main stattfinden, wie dies schon einmal knapp verhindert wurde. Denn auch Frankfurt ist ein Finanzzentrum.

Besorgte Grüße, in der Hoffnung, dass meinen Worten spätestens bei einem mgl. Anschlag in Frankfurt, Glauben geschenkt wird. Oder besser: Dass es niemals dazu kommt, die USA endlich mit offenen Karten spielt und die Lüge Terrorismus, samt dem daraus resultierenden Überwachungswahn gestoppt wird.


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