Tuesday, February 9, 2010

kopierschutz-blog.de

RandyFisher's Blog über X-Protect, Kopierschutzverfahren und mehr…

Archive for the ‘Sonstiges’ Category

[Trigami-Review]

Xsight LogoNach all den Kopierschutzärgereien und Kompatibilitätsproblemen über die ich hier normalerweise berichte, dürfen wir uns nun endlich mal zurücklehnen. Vor allem diejenigen unter euch, die ständig aufstehen müssen, um ihr TV-Gerät umzuschalten, weil sie zuhause eine oder mehrere defekte Fernbedienungen herumliegen haben. Wir haben nämlich heute zwei Universal-Fernbedienungen im Test, die hier ein wenig abhilfe schaffen: Die Xsight Touch und die Xsight Colour der Marke One-for-all von Universal Electronics. Die beiden Fernbedienungen sind jew. für etwa 145 Euro (Xsight Touch) und knapp 92 Euro (Xsight Colour) bei Amazon erhätlich. Das mag auf den ersten Blick teuer sein, doch haben die Fernbedienungen auch einige interessante Zusatzfunktionen zu bieten, die den Preis rechtfertigen. Dazu aber später mehr…

Xsight TouchAusstattung
Kommen wir zunächst zur Ausstattung der Produkte, die beide in eingeschweißten Plastikverpackungen ausgeliefert werden. Hier finden wir neben der Fernbedienungen nämlich auch eine Kurzanleitung, eine CD-ROM, sowie einen USB-Kabel für den Anschluss an den PC. Im Falle der Xsight Touch finden wir zudem noch ein Lithium-Ionen-Akku, sowie ein passendes Ladegerät vor. Entgegen der Kurzanleitung ist es allerdings nicht nötig, dies vor dem ersten Gebrauch aufzuladen, da es uns bereits teilweise aufgeladen geliefert wurde. Zwar mag es sinnvoll sein, dieses zuvor noch vollständig aufzuladen, doch ist es durchaus für einige Zeit auch so einsatzbereit. Kommen wir also möglichst bald zur Einrichtung, bei der die Kurzanleitung, die uns im Großen und Ganzen lediglich verrät, dass wir das Akku aufladen und den Bildschirm-/Displayanweisungen folgen sollten, nicht gerade behilflich ist. In Anbetracht der doch etwas unübersichtlichen Struktur der Kurzanleitung, dürfte diese wohl überflüssig sein und schnell in einer Ecke rumfliegen.

Design
Kommen wir also zunächst noch zum Design der Fernbedienung, die in der Tat richtig schick aussieht. Dieses ist nämlich fast vollständig verchromt, was richtig gut aussieht, allerdings leider dazu führt, dass wir bereits nach 2 Minuten Gebrauch, die ersten Fingerabdrücke erkennen können. Davon abgesehen, punktet aber vor allem die Anordnung der Tatstenblöcke, die ähnlich strukturiert sind, wie übliche Sony-Fernbedienungen. So finden wir beim Xsight Touch am oberen Ende der Fernbedienung einen Touchscreen und beim Xsight Colour ein normales Farbdisplay. Darunter sind dann beide Fernbedienungen identisch, angefangen mit dem üblichen Bedienungskreuz, bzw. -kreis, der beim Zappen und der Lautstärkeeinstellung sehr praktisch ist. Gleich danach folgt ein praktisches Wiedergabefeld, welches vor allem für DVD/CD-Player und VHS-Geräte interessant sein dürfte. Und gleich darunter findet sich der normale Ziffernblock, der im Menü gelegentlich auch zur Texteingabe dient. Wir sehen also: Wir haben eine perfekte Anordung der jeweiligen Bereiche – allerdings wird die Fernbedienung dadurch vergleichsweise groß.

Xsight Einrichtung 1Einrichtung
Machen wir aber weiter mit dem Wesentlichen, nämlich der Einrichtung. Und die gestaltet sich ein wenig umständlicher, als die eigentliche Bedienung. Das mag daran liegen, dass wir hier verschiedene Vorgehensweisen zur Auswahl haben, die nicht alle immer zum Erfolg führen. Die erste und naheliegendste Möglichkeit ist hierbei die Einrichtung via Auswahl der Gerätemarke direkt in der Fernbedienung selbst. Dies machen wir, im Falle des Xsight Touch, indem wir bequem via Touchscreen in die Geräteeinstellungen navigieren und unser Gerät hinzufügen. Doch bereits der Weg dorthin führt über manche Hürden, denn zuvor bekommen wir einige Kinderkrankheiten zu spüren. Weder der Touchscreen noch der physikalische Scrollbalken darunter sind wirklich ausgereift, wenngleich sie durchaus funktionsfähig sind. So müssen wir also schnell feststellen, dass bei einer leichten Berührung des Touchscreens schlicht nichts passiert. Anders, als bspw. bei aktuellen Touchscreen-Handys müssen wir also ein wenig fester drücken – dann klappt es auch. Noch komplizierter ist unterdessen der Scrollbalken direkt unter dem Touchscreen. Statt, wie angenommen, nämlich einfach auf das rechte oder linke Ende dieses Balkens zu drücken, müssen wir tatsächlich unseren Finger darüber ziehen. Leider wird wohl nicht jeder auf die Idee kommen, dies zu tun – und gerade ältere Benutzer dürften ein wenig verwirrt sein. Wenn dies allerdings erstmal geklappt ist, kommt die nächste Hürde: Wer exotische oder ältere Geräte hat, wird womöglich nicht einmal seine Gerätemarke vorfinden. Bei zwei unseren Testgeräten ist dies auch der Fall gewesen. So hilft uns die integrierte Einrichtungsmöglichkeit also schonmal nicht weiter, da andere Markencodes mit den Geräten verständlicherweise den Dienst verweigern.

Xsight - Marke auswählenAn der Stelle kommt eine andere interessante Funktion, mit der wir beim Xsight Touch unsere Tasten einfach auf den Touchscreen legen können: Die Lernfunktion. Dabei halten wir einfach die Originalfernbedienung an das hintere Ende unserer Xsight-Fernbedienung, drücken die jeweilige Taste und – siehe da – die Funktion wird abgefangen und hinzugefügt. Danach müssen wir der Taste nur noch einen Namen geben und können genau diese Funktion dann via Touchscreen ausführen – und das klappt, erstaunlicherweise, mit tatsächlich jeder Fernbedienung. Doch Stop: Ein Problem bleibt immernoch. Was tun, wenn die Originalfernbedienung bereits defekt ist? Zugegeben, dies mag einer der häufigsten Gründe sein, sich eine Universalfernbedienung anzuschaffen. Da wir im Falle einer defekten Originalfernbedienung auch mit dieser Funktion nicht weiterkommen, macht die Lernfunktion also nur sehr bedingt Sinn, auch wenn sie durchaus etwas bemerkenswertes ansich hat.

Xsight EinrichtungZum Glück allerdings haben wir noch eine dritte Möglichkeit unsere Fernbedienung einzurichten: Via PC. Hierfür bekommen wir sowohl eine CD-ROM mit Konfigurationssoftware und einen USB-Kabel mitgeliefert. Probleme gibt es zunächst nicht, bereits kurz nach dem Einstecken, wird die Fernbedienung via Plug & Play erkannt und ist einsatzbereit (getestet unter XP Professional SP3). Danach installieren wir die Software, bei der wir wieder einiges bemerken, das bei manchen auf wenig Sympathien stoßen wird: Es wird sowohl ein Internetanschluss benötigt, als auch das .NET Framework zwingend installiert. Und noch schlimmer: Da das .NET Framework mit Firefox nicht kompatibel ist, sind wir quasi gezwungen, die Fernbedienung, via Internet Explorer zu konfigurieren. Obwohl sowieso bereits fraglich ist, weshalb wir kein Stand-Alone-Programm geboten bekommen, dürfte ein IE-Zwang ein No-go sein. Nun denn, sei’s drum… testen wir es doch mal aus. Und das hat auch erstaunlich gut geklappt. Nur eines bleibt fraglich: Während wir die Fernbedienung via Internet Explorer konfigurieren, werden die Konfigurationsdaten und auch das Firmware-Update via USB an die Fernbedienung übertragen. Man darf also durchaus annehmen, dass es ein Sicherheitsrisiko darstellt, wenn der Webbrowser und die darin ausgeführten Seiten, in der Lage sind, auf den USB-Anschluss zuzugreifen – das sollte so nicht sein. Nimmt man das allerdings in Kauf bekommt man einige interessante Funktionen geboten und hat nun endlich auch die Möglichkeit, die Fernbedienung vollständig zu konfigurieren. Zwar ist es bedenklich, dass dies nicht auch ohne Internetzugang möglich ist, doch bekommen wir im Konfigurationsmenü nun endlich auch exotische Marken angezeigt – und darunter waren selbst unsere beiden Geräte, die vorhin noch Probleme machten. Sobald man dann seine Marke gefunden und ausgewählt hat, hat man die Möglichkeit, die Seriennummer des Gerätes oder der Fernbedienung direkt einzugeben, oder einfach alle für diese Marken möglichen Kombinationen zu testen. Da das meist nicht allzu viele sind, geht dies recht schnell vonstatten. Und danach können wir aufatmen: Die Fernbedienung funktioniert einwandfrei.

Xsight FavouritenBenutzerfreundlichkeit
Nun aber zum praktischen Teil, den besonderen Zusatzfunktionen. Die erste und praktischste Funktion ist die, dass wir die einzelnen Tastenblöcke frei zuweisen können. Nachdem wir mehrere Geräte eingerichtet haben, wie z.b. Fernseher, SAT-Receiver und DVD-Player, können wir die Fernbedienung so einrichten, dass die für uns wichtigsten Tasten ohne Wechsel zwischen den Geräten, verwendbar sind. So können wir bspw. entscheiden, ob das Bedienfeld zum Zappen und Regeln der Lautstärke dem Fernseher oder einem anderen Gerät zugewiesen werden soll. Gleichzeitig können wir aber das Widergabefeld einem DVD-Player oder ähnlichem Gerät zuweisen und den Ziffernblock einem weiteren Gerät. Bei der oben genannten Gerätekonstellation könnten wir also problemlos alle Geräte gleichzeitig verwenden. Mit dem Bedienfeldkreis in der Mitte können wir den Fernseher zappen und die Lautstärke regeln, mit dem zusätzlichen Zapping-Tasten daneben können wir gleichzeitig auch den SAT-Receiver oder eine Set-Top-Box umschalten, die Farbtasten darunter sind unterdessen wieder dem Fernseher zugewiesen, um z.b. den Videotext optimal bedienen zu können (falls der Sat-Receiver eine solche Funktion bietet, können wir diese aber auch diesem zuweisen), mit dem Wiedergabefeld können wir ohne auf der Fernbedienung ein anderes Gerät auszuwählen, den DVD-Player oder -Rekorder bedienen und auch den Ziffernblock können wir auf den Sat-Receiver verweisen. Die Xsight-Fernbedienungen sind also darauf ausgelegt, drei Geräte gleichzeitig zu bedienen, ohne die Funktionen zu wechseln – für einen Durchschnittshaushalt optimal und äußerst praktisch. Noch dazu gibt es eine weitere praktische Funktion: Die Favoriten. Wer also schnell zwischen seinen Lieblingssender hin und herwechseln möchte, kann via Computer, Profile mit Sendern einstellen. Dabei bietet uns die Fernbedienung ein Multi-User-System, das das gleichzeitige Vorhandensein mehrerer Favoriten-Profile anbietet. Die Konfiguration läuft unterdessen sehr einfach via Rechner. Wir wählen einfach der Gerät aus, für das die Senderfavoriten eingestellt werden sollen, wählen einen Sender samt Logo aus der Liste aus, weisen diesem die Programmzahl zu, auf der der Sender gespeichert ist und speichern das Profil unter einem bestimmten Namen ab. Selbiges machen wir für alle anderen, die die Fernbedienung verwenden müssen/möchten, auch. Danach haben wir im Falle des Xsight Touch problemlos die Möglichkeit über das Touchscreen, schnell auf die Lieblingssender umzuschalten – und bei manchen Sendern bekommen wir dabei auch noch das Senderlogo gleich auf dem Display angezeigt. Praktischer geht’s kaum.

Hier ein kurzes Video, das die relativ leichte Einrichtung der Fernbedienung beschreibt: http://www.amazon.de/gp/mpd/permalink/m3IY89NTK25OTL

Xsight AktivitätenAktivitätenmanager
Eine Funktion, die wohl genial und dämlich zugleich ist, ist die sog. “Aktivitäten“-Funktion. Hier nämlich kann man bestimmte Vorgänge speichern und per Knopfdruck speichern. So ist es beispielsweise möglich, Tastenkombinationen ausführen zu lassen. So kann die Fernbedienung ein Gerät automatisch nacheinander einschalten und umschalten und unterdessen den DVD-Rekorder starten, um die Sendung aufzunehmen. Klingt genial – ist es eigentlich auch. Nur die wichtigste Funktion fehlt dabei: Der Timer. Welchen Sinn macht schließlich das Einprogrammieren von automatischen Bedienungen von Tastenkombinationen, wenn man sie nicht auf einen bestimmten Zeitpunkt einstellen kann? Gerade diejenigen, die gern mehrere Sendungen auf verschiedenen Sendern am selben Tag aufnehmen möchten, in ihrem SAT-Receiver oder ihrer Set-Top-Box allerdings keine Timerfunktion haben, würden sich eine solche Funktion sicherlich wünschen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist man allerdings gezwungen, die Aktivität per Hand auszuführen. Das sorgt zwar für mehr Bequemlichkeit, bietet aber ansonsten keinen Nutzen. Die Tasten ganz normal per Hand zu drücken, sollte schließlich nicht allzu schwer sein… was diese Sache also betrifft: Aufgabe verfehlt.

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Fazit:
Universal-Fernbedienungen, die auf Grund ihres hohen Funktionsumfangs und ihrer außergewöhnlich hohen Erkennungsrate von Geräten, besonders für Besitzer von älteren oder exotischen Geräten interessant ist. Die leichte Bedienung und die Möglichkeit, Tastenblöcke frei zuzuweisen, sorgen zudem für hohe Benutzerfreundlichkeit.

Piratenpartei – Wahlspot

Posted by admin On Juli - 25 - 2009

Einer von drei aktuellen Wahlwerbespots der Piratenpartei Deutschland, bestehend aus einem Remake des Videos “Du bist Terrorist”:

Kontrolle der Finanzmärkte und die Lüge Terrorismus

Posted by admin On Juli - 23 - 2009

Wie wir alle wissen, sind am 27. September, Bundestagswahlen. Natürlich steht dabei ein Thema wieder ganz oben auf der Liste: Der Terrorismus. Doch was ist eigentlich Terrorismus und wie ist dieser entstanden? Dies möchte ich nun in diesem Beitrag erläutern. Anfangen werden ich dazu ganz früh bei den Anfängen, die nämlich in den USA liegen. Die Amerikaner sind eine Weltmacht, doch sie hatte ein Problem: Schulden. Sehr hohe Schulden. Es wäre ein leichtes Unterfangen gewesen, ihnen den Status als Weltmacht und die Kontrolle der Finanzmärkte abzunehmen. So brauchten die Amerikaner also eine Lösung und da war eines ganz besonders naheliegend: Das Erdöl. Erdöl ist und war ein Rohstoff, der von allen Ländern auf der Welt benötigt wird. Wer die Kontrolle über das Erdöl hat, hat auch die Kontrolle über die Finanzmärkte. Insbesondere dann, wenn das Erdöl ausschließlich in Dollar verkauft wird. Wie dumm allerdings, dass der Irak drohte, Erdöl auch in einer anderen Währung, als Dollar zu verkaufen. Das galt es zu verhindern, zumindest solange, bis das Erdöl in Euro verkauft werden sollte. Dafür gibt es zunächst zwei Arten von Menschen, die dafür eingesetzt werden, dies zu erledigen. Die ersten sind die sogenannten “Wirtschaftskiller”. Menschen, die dazu dienen, Regierungen zu korrumpieren und zu beeinflussen, wie dies auch in Saudi-Arabien erfolgreich geschah. Manchmal allerdings gelingt dies nicht, in diesem Falle werden sog. “Schakale” eingesetzt, um die Regierungschefs, bzw. Präsidenten zu ermorden. Wenn allerdings auch dies nicht gelingt, muss zu härteren Mitteln gegriffen werden: Dem Militäreinsatz. So auch geschehen im Irak. Der Tod Saddam Husseins war dabei lediglich ein Mittel zum Zweck, um den Verkauf des Erdöls in anderen Währungen zu verhindern. Die Erlösung der Bevölkerung von einer Diktatur galt hier nur als Vorwand. Als der Krieg mit dem Irak aber erstmal begonnen hat, braucht man in einem demokratischen Land nunmal eine Rechtfertigung, damit das Volk ruhig bleibt. So wurde aus dem Erdölkrieg also einfach mal der “Krieg gegen den Terror” gemacht. Terrorismus ist dabei lediglich eine Rechtfertigung für den Krieg. Die eigentlichen Menschen, die wir heute “Terroristen” nennen, sind diejenigen, die die Lage erkannt haben und sich gegen die Machenschaften der USA wehren wollen. Dies tun sie, in dem sie gezielte Terroranschläge verüben. Und zwar auf Finanzzentren, wie Washington, New York, London und Madrid. Auf diesem Wege wird versucht, den Finanzmarkt zu schwächen und den Amerikanern die Macht zu nehmen. Der Kapitalismus der USA und deren Wille, die Finanzmärkte zu kontrollieren, sind Ursache der Terroranschläge. Der wahre Verbrecher ist dabei die USA. Doch wir Bürger in Deutschland müssen darunter leiden. Wir müssen mit Kontroll- und Überwachungswahn leben, um den Erdölkrieg der Amerikaner zu decken. Und wenn man einmal mit dem “Krieg gegen den Terror” angefangen hat, würde man die Glaubwürdigkeit verlieren, wenn man einfach wieder damit aufhört. So wird der “Terrorismus” also hochgespielt und Einsätze in Afghanistan folgten. Früher oder später wird der gesamte Nahe Osten im Krieg sein, um die Lüge Terrorismus nicht zu Fall zu bringen und die Verantwortung für die Verbrechen im Irak nicht übernehmen zu müssen. Wir könnten wohl Wetten darüber führen, welches Land wohl als nächstes dran ist. Vielleicht der Iran? Das wiederum würde im Rest der Welt, wie den ostasiatischen Ländern ebenfalls nicht auf Begeisterung stoßen. Alles also eine Frage der Zeit, bis wir in einen dritten Weltkrieg geraten, wenn die aktuelle Entwicklung nicht verhindert wird. Nur diesmal haben wir ein Problem: Flüchten kann niemand, denn die Überwachungsinfrastruktur wird bestehen. Und beim dritten Weltkrieg werden nicht (nur) die Juden die Opfer sein. Diese Infrastruktur wird nämlich – nach dem Willen der großen Parteien – nicht so einfach gestoppt werden können, denn die Gefahr des “Terrors” steigt tatsächlich – weil die Amerikaner und wir durch Einsätze u.a. in Afghanistan dafür sorgen. Ein Teufelskreis also.

Und eines ist soweit sicher: Sollte es jemals einen Terroranschlag in Deutschland geben, wird dieser in Frankfurt am Main stattfinden, wie dies schon einmal knapp verhindert wurde. Denn auch Frankfurt ist ein Finanzzentrum.

Besorgte Grüße, in der Hoffnung, dass meinen Worten spätestens bei einem mgl. Anschlag in Frankfurt, Glauben geschenkt wird. Oder besser: Dass es niemals dazu kommt, die USA endlich mit offenen Karten spielt und die Lüge Terrorismus, samt dem daraus resultierenden Überwachungswahn gestoppt wird.

Piraten NRW: Wahlzulassung sicher

Posted by admin On Juli - 21 - 2009

Erst vor kurzem hatte der Landeswahlausschuss in NRW, die abgegebenen Unterstützerunterschriften bemängelt, da diese offensichtlich einen Formfehler auf Grund von PDF-Eingabefeldern hatten. 900 der 2000 Unterschriften wurden nicht anerkannt. Zwar hat sich an diesem Zustand auch nichts geändert, doch haben die Piraten NRW es geschafft, weitere 900 Unterschriften zu sammeln und so die Wahlzulassung zu sichern. Die Piratenpartei wird also auch in NRW am 27. September auch in Nordrhein-Westfalen zur Bundestagswahl antreten.

Piratenpartei bekommt Wahlzulassung

Posted by admin On Juli - 17 - 2009

Am 27. September ist es endlich soweit: Die Bundestagswahl steht an. Und all die, die die Überwachung und den Kontrollwahn satt haben, haben nun einen Grund zum Freuen: Die Piratenpartei hat ihre Wahlzulassung bekommen und wurde vom Bundeswahlausschuss als Partei anerkannt. Somit ist ihre Wahlzulassung sicher. Die Piraten stehen dabei für staatliche Transparenz, informationelle Selbstbestimmung und ein lockereres Urheberrecht. Auch will sie den Datenschutz stärken, die Überwachung eindämmen und freie Bildung fördern. Die Piraten sind also eine hervorragende Alternative zu den großen Parteien.

Doch ein Problem haben die Piraten: Die Landeswahlleiterin in NRW hat 1800 der 2800 Unterstützerunterschriften nicht anerkannt, da diese über PDF-Formularfelder verfügte und somit nicht die Formalitäten erfüllt, die das WahlG vorsieht. Zwar entscheidet der Wahlausschuss erst endgültig über die Zulassung, doch im Falle der Nichtakzeptanz der Unterschriften, benötigen die Piraten in NRW weitere 1000 Unterschriften, um in NRW zur Wahl antreten zu dürfen. Das Problem: Jeder, der bereits ein feherhaftes Forumalar verschickt hat, darf nicht nochmal ein korrektes nachschicken, da der Sperrvermerk bereits besteht. So ist die Piratenpartei also darauf angeweisen, weitere 1000 Unterschriften zu sammeln – und das bis zum 23.7.! Darüber hinaus können neue Unterschriften nur noch beglaubigt eingereicht werden, da zum Beglaubigen keine Zeit mehr bleibt. Hoffen wir also, dass die Unterschriften anerkannt werden, andernfalls plant die Piratenpartei dagegen gerichtlich vorzugehen.

Piratenpartei-Banner

Paris Hilton will Kaiser-Friedrich-Halle kaufen

Posted by Rene On April - 1 - 2007

Am heutigen Sonntag wurde in der Extra Tipp bekannt gegeben, dass Paris Hilton die Kaiser-Friedrich-Halle in Mönchengladbach kaufen möchte. Seit sie sich eines nachts, unbemerkt von der Öffentlichkeit, das Gebäude ansah, plant sie dort ein Spielcasino zu eröffnen. Über den Preis ist jedoch bisher nichts bekannt. Immerhin braucht sich die Stadt dann definitiv nicht mehr über mangelnde Finanzen beklagen ;-)

Goldener Bär für “Tuyas Ehe”

Posted by Rene On Februar - 18 - 2007

Der Goldene Bär 2007 ging überraschenderweise an die chinesiche Produktion “Tuyas Ehe” von Wang Quan’an, die von dem Kampf einer Frau in der Inneren Mongolei handelt. Für Deutschland holte Schauspielerin Nina Hoss “einen goldenen Bären” als beste Darstellerin. Hoss wurde für die Rolle im Drama “Yella” geehrt, indem sie ihre Fähigkeit zu minimalistischer Charakterkunst ausspielt. Der Israeli Joseph Cedar wurde als bester Regisseur für seinen Film “Beaufort” ausgezeichnet. Für Robert De Niro’s Politthriller “Der gute Hirte” gab es immerhin einen “silbernen Bären” für herausragende künstlerische Leistung. Gleich zwei Bären gingen nach Argentinien. Julio Chávez wurde für seine Leistung in “Der Andere” über das Suchen und Finden der Identität geehrt. Der Film erhielt auch den großen Preis der Jury.